TheraTap
PreiseBlogHilfe
Kostenlos testen

Bereits registriert?Anmelden

Blog
3 Min. Lesezeit

Ein Modul für Kurse, Workshops und Webinare – und Befunde am 3D-Modell

Ein Modul für Kurse, Workshops und Webinare – und Befunde am 3D-Modell

Wir bauen gerade an zwei Sachen: an einem Kursmodul – Welpenkurse, Workshops und Webinare direkt in TheraTap – und an echten 3D-Modellen für die Befundung. Live ist noch nichts davon. Was daraus wird, steht hier.

Das Kursmodul: eine Software weniger

Welpenkurs, Hundefitness, Longenkurs, Vortrag über Hufgesundheit, Webinar zur Fütterung – für die Anmeldung nutzt fast jede Praxis etwas anderes. Calendly für die Termine, eine Excel-Liste für die Plätze, eine WhatsApp-Gruppe für alles dazwischen. Oder gleich ein zweites Kursprogramm neben TheraTap.

Wie das ausgeht, kennst du: Die Anmeldung liegt in einem Tool, das Tier in einem anderen, die Rechnung in einem dritten. Und wer schon bezahlt hat, weiß am Ende nur die Excel-Datei.

Dabei liegen Kontakte, Tiere, Termine und Rechnungen längst in TheraTap. Kurse gehören daneben, nicht in ein eigenes Programm.

Also bauen wir Kurse, Workshops und Webinare direkt ein. Drei Abläufe, ein Modul:

  • Kursreihe – zum Beispiel sechs Termine dienstags, eine Anmeldung für das ganze Paket
  • Einzeltermin – Vortrag oder Workshop, ein Datum, eine Teilnehmerliste
  • Freier Einstieg – Hundefitness jeden Donnerstag, Buchung pro Termin

Dazu: Termine anlegen, Teilnehmerliste, Kapazität, Warteliste. Später die öffentliche Anmeldung – als Widget auf deiner Website und als Link, den du in Instagram oder WhatsApp teilst.

Was bewusst später kommt: Online-Zahlung und Buchung in MeinTier. Erst soll der Kursbetrieb in der Praxis stehen.

Wenn du so etwas anbietest: sag uns, was du brauchst – wir können es noch einbauen.

Echte 3D-Modelle in der Befundung

Die bisherigen Körperbilder sind präzise – und flach. Du markierst auf der Ansicht, die am nächsten dran ist, und zoomst im Bild, so gut es geht.

Im Prototyp liegt das Tier frei im Raum: ziehen dreht, scrollen zoomt. Über Ankerpunkte springst du auf Oben, Vorne, Links, Rechts, Hinten und Unten – oder zurück in die 3/4-Ansicht.

Dazu drei Werkzeuge:

  • Auswählen – Klick auf eine Struktur, sie färbt sich. Mehrere gleichzeitig, ein zweiter Klick nimmt es zurück.
  • Marker – ein nummerierter Punkt auf der Oberfläche, den du beschriften kannst
  • Zeichnen – frei über das Modell, Strichstärke und Farbe wählbar

Der Unterschied zum flachen Bild steckt im Marker: Er sitzt auf der Struktur, nicht auf der Bildfläche. Drehst du das Tier weg, verschwindet er hinter dem, was jetzt davor liegt – so wie am echten Patienten.

Gerade läuft das am Hundeskelett, Pferd und Katze kommen dazu. Wo heute ein flaches Bild steht, steht künftig das Modell – die gewohnten 2D-Ansichten bleiben als Schnellzugriff daneben.

Weitere Artikel